In Polen finden Sie:

Unberührte Natur.

Es sind sich alle Naturexperten einig, dass in Polen die letzten Urwälder und seltene Tiere die im restlichen Europa ausstarben, noch anzutreffen sind.

Die Anzahl der Tier- und Pflanzenarten ist in Polen EU-weit am höchsten, ebenso die Anzahl der bedrohten Arten. So leben hier etwa noch Tiere, die in Teilen Europas bereits ausgestorben sind, wie der Wisent (Żubr) im Białowieża-Urwald und in Podlachien sowie der Braunbär in Białowieża, in der Tatra und in den Waldkarpaten, der Wolf und der Luchs in den verschiedenen Waldgebieten, der Elch in Nordpolen, der Biber in Masuren und fast im ganzen Land. In den Wäldern trifft man auch auf Nieder- und Hochwild (Rotwild, Rehwild und Schwarzwild). Zudem gibt es im Osten Polens auch Urwälder, die nie von Menschen gerodet wurden, wie der zuvor erwähnte Urwald von Białowieża.

Große Waldgebiete gibt es auch in den Bergen, Masuren, Pommern und Schlesien.

Polen ist das wichtigste Brutgebiet der europäischen Zugvögel.

Rund ein Viertel aller Zugvögel, die im Sommer nach Europa kommen, brütet in Polen. Dies gilt insbesondere für die Seenplatten und die oftmals durch eigene Nationalparks geschützten Sumpfgebiete, u. a. die Gebiete des Nationalparks Biebrza (seit 1993), des Nationalparks Narew (seit 1996) und des Nationalparks Warthe (Warta, seit 2001). Auch der Tiefland-Urwald des Nationalparks Białowieża (seit 1932) ist ein großes Brutgebiet für Zugvögel.

Im Bild: die polnischen Wisents in der freien Natur, in dem Bialowieża Nationalpark
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