Schloss Otmuchów

Identifikationsnummer: PL.04.2016
Restaurant: bis 100 Personen
Hotel: bis 61 Personen
Ort: Otmuchów
Sehenswürdigkeiten: Altstadt
Attraktionen für Gäste:
Hochzeitzeremonie am Ort: Nein

Beim Aufenthalt bei uns, sollte man auch daran denken, dass diese Mauern stumme Zeugen vieler interessanten Geschehnisse der vergangenen Epochen sind, der Geist der damaligen Zeiten lauert an vielen Stellen auf.

HDie Geschichte das Ottmachau Schlosses beginnt in der ersten Hälfte des XII. Jahrhunderts als der Papst Hadrian Ottmachau samt Umgebung und Schloß unter die Herrschaft der Wroc³awski Bischöfe stellt. Dank dem Interesse und der Interaktive die sie dem Schloss widmeten wurde das Schloss verwandelt und erweitert.

Das Bestehen des Schlosses bezeugen auch Dokumente, eins auch dem Jahr 1245, das zweite aus dem Jahr 1261 wo man über die Anwesenheit eines Kastellans schriebt. 
Aufgrund des Berichtes von dem Chronisten Jan D³ugosz über den Mongolenüberfall in Ottmachau, kann man vermuten, dass das Schloss 1241 vernichtet wurde. In der zweiten Hälfte des XII Jahrhunderts musste dieser Bau eine wichtige Verteidigungsrolle übernehmen, weil sich dem hier der wroc³awski Bischof Thomas der Zweite, nur Zeit seines Konfliktes mit dem schlesischen Fürsten Henryk Zufluchtfand. In der Zeit dieser Geschehnisse wurde das Schloss endgültig erobert.

Eine neue Karte in der Geschichte des mittelalterlichen Schlosses eröffnet die Person des Bischofs Przec³aw aus Pogorzela, welcher Ottmachau als Sitz des Fürstentums erwählte. Deshalb wurde das Schloss weiter ausgebaut und auch für Höfische Zwecke bestimmt. In diesem Schloss bewahrten die Bischöfe ihre Schätze, ihr Geld und Kostbarkeiten auf, welche ein neues Drama verursachten. Die Hussiten kamen in diese Gegend, beraubten und vernichteten die Stadt. Zwei Jahre später 1430 wurde das Schloss zu ihrem Ziel, entgegen ihrer Voraussehungen erwies es sich als sehr einfach, man gab ihnen das Geld im Gegenwert für das freie Verlassen des Schlosses.
Die Hussiten erfreuten sich am Besitz des Schlosses und verstärkten seine Verteidigungsfunktion. Aber bald wurde ihnen bewusst, welche Bedeutung des für das Bischofskapitel darstellt, verliessen sie das Schloss für die Quote von 1100 Haufen Tschechischer Groschen.

In der Jahren 1484 - 1485 baute der Herrscher des bischöflichen Fürstentums Jan der Vierte das Objekt um. Jene Arbeiten waren die letzten im Mittelalter. Der Bau war so geplant, dass er alle Verteidigungsaufgaben erfüllen konnte. Prachtvolle Zeiten braachte dem Schoss die Tätigkeit des wroc³awski Bischofs Jerin (1585-1596), ein bekannter Kunstmäzen in Schlesien. Er baute einen führte Kassetondecken ein. Eigentlich wandelte er das ganze Mittelalterliche um und verlieh dem Ganzen eine renessains Garnitur. Es bestehen bis jetzt noch Sgraffitis und Fensterumrahmungen verziert mit pflanzlichen Motiven. Es erhielt sich auch noch eine Wanddekoration auf der Westseite.


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